Raum für experimentelle Kunst

Zeche König Ludwig, Alte Grenzstr. 153 d, 45663 Recklinghausen.

 

 

 

Im Raum für experimentelle Kunst werden Arbeiten von Künstlern gezeigt, die (immer noch) offen genug sind, etwas neues auszuprobieren; etwas, das vielleicht zu unbedeutend erschien oder etwas, dessen Bezug zum eigenen bisherigen Schaffen nicht klar ersichtlich wurde.
Der Raum für experimentelle Kunst bildet ein kleines Forum für Dinge, die seit langer Zeit in Schubladen schlummern oder vergessen und kaum beachtet herumliegen - von denen man sich aber auch nicht richtig trennen kann; Ideenskizzen, deren Verwirklichung Künstler zunächst für unmöglich halten, an die sie sich nicht herantrauen oder die sie vor unüberwindliche technische oder praktische Probleme stellen; zurückgebliebene Träume, faszinierende Materialien, Vermächtnisse, brauchbar erscheinende technische Geräte, schnell verglühende Lichtblicke und langjährige Gedankenbegleiter.

 
Der Raum für experimentelle Kunst (ca. 600 x 230 x 435 cm) ist tagsüber für jeden frei zugänglich.

In einer ausliegenden Mappe und auf einer separaten Internet-Seite werden die im Raum für experimentelle Kunst realisierten Arbeiten fortlaufend dokumentiert.

 

2004

Karel Studnar

Erich Füllgrabe

Oksana Stogova

Gerhard Reinert

Jürgen Kierspel

Birgit Poch und Peter Buchwald

2005

Josef Langenbrinck

Norbert Bücker

Beate Hagemann

Klaus Küster

Heidi Meier

2006

Debbie Hill

Harald Hilscher

Lotte Füllgrabe-Pütz

Edgar A. Eubel

2007

James Larsen

Ruthild Marreck

Karel Studnar, E.A.Eubel

und Gerhard Reinert

Willy Oster

Ike Vogt

Martine Dallennes

Manfred Vierschilling

2008

Emmy Rindtorff

Heidi Meier

Gudrun Kattke

Björn Hansen

Beate Wengelinski

2009

Heidi Meier

mit Schulklasse

Emmy Rindtorff

2010

Helmut Heinze